#MeQueer – Hashtag gegen Homophobie

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Symbolbild / ©VOISZ.com
Symbolbild / ©VOISZ.com

Nach #MeToo und #MeTwo macht nun auch die LGBTIQ-Szene unter dem Hashtag #MeQueer auf diskriminierende Äußerungen und Erlebnisse aufmerksam. “Wer von Euch ist denn der Mann in der Beziehung” ist wohl ein Satz, den (fast) jeder schwule schon einmal gehört hat. Doch es gibt noch weitaus krassere Erlebnisse, die unter #MeQueer geschildert werden.

Denn obwohl es heute eine vermeintlich offene Gesellschaft gibt, trauen sich viele – oft Aufgrund schlechter Erfahrungen – nicht sich zu outen oder offen zu leben.


Als Ich jung war, hätten wir dich vergasen können!

 

So wird unter #MeQueer auch von Gewalt berichtet.

 

“Und wie habt ihr Sex?”

Wie man souverän jemanden kontert, zeigen auch einige Posts. Unter anderem von einer lesbische Frau, der man suggeriert, dass sie ja vorher erstmal mit Männern hätte schlafen müssen, um zu wissen, dass sie auf Frauen steht.

Selbst Heterosexuelle oder wie manch einer zu sagen pflegt “normale” Menschen, berichten von ihren Erfahrungen mit Homophobie und zeigen damit, wie viel noch zu tun ist.

 

Dann hatten Sie also noch nie richtigen Sex

Selbst bei Ärtzen kommt es immer wieder zu ausgrenzenden Äußerungen.

 

Sag es bloß nicht der Oma

Dass man aber auch positive Erfahrungen machen kann, obwohl man diese nicht erwartet hätte zeigt u.a. dieser Beitrag.

 

Wer unter dem Hashtag #MeQueer die Einträge verfolgt, versteht warum eine eigene Kampagne doch noch wichtig ist, obwohl die Gesellschaft als so offen gilt. Hier muss noch einiges passieren.

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