Kunst in München – So war die ARTMUC und STROKE Art Fair

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Beyeler auf der STROKE ©Foto: VOISZ.com/Atelier Sommer
Beyeler auf der STROKE ©Foto: VOISZ.com/Atelier Sommer

Kunst in München. Dazu bieten die Messen ARTMUC auf der Praterinsel + Isarforum, die Stroke Art Fair im Werksviertel wieder viel zu sehen. Kunst aus allen möglichen Bereichen: Fotografie, Malerei, Skulpturen, Zeichnerei, Lichtinstallationen, Mix. Diese Messen bieten die ideale Möglichkeit sich dem Kunden mit seiner Kreativität ,zu zeigen. Die ARTMUC seinerseits zeigt Kunst der ruhigeren Art. Die Stroke Art Fair kommt mit der wilderen jungen Kunst daher. So gesehen ist der gemeinsame Termin eine Bereicherung. Das Spektrum so unendlich breit, wo für jeden etwas dabei ist. Kurz und einerseits falsch und auch richtig ausgedrückt. Kunst so beleben, animieren zum Träumen, zum Nachdenken, zum Genießen.  Was gefällt, für welche Art von Kunst schlägt das eigene Herz. Heute Morgen übermorgen. Neues Entdecken und verwundert darüber sein, wie sehr einen etwas anspricht, an was Mann/Frau doch gar nicht gedacht hat. All das bieten diese 3 Locations. Eine wunderbare Konstellation für alle Beteiligten.

Auch wenn diese Messen von so manch einem belächelt oder abgetan wird, sind sie eine Bereicherung. Aller Anfang ist schwer und die großen hoch dotierten Messen geben der Kunst, die sich vielleicht erst noch entwickeln muss, keine Chance. Der ein oder andere findet hier seine Bewunderer und oder Förderer. So ergeben sich vielleicht neue Wege für den ein oder anderen. Dem einen gelingt es über Youtube, der nächste nutzt Instagram, wiederum andere Messen wie die ARTMUC, STROKE Art Fair.

Letztendlich sprechen die Werke der Künstler für sich selber.

Vielen Dank an beide MesseLeitungen für Ihre Unterstützung

Raiko Schwalbe, ARTMUC
Marco Schwalbe, Stroke Art Fair

Euer Holger Sommer

ARTMUC: artmuc.info
Stroke Art Fair: stroke-artfair.com

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Holger Sommer ist gelernter Couturier und ein kreativer Typ, der das Bild liebt. Das Bild an der Wand, wie auch das Bild das ein Mensch in der Klamotte darstellt. Und dieses gestaltet er sehr gerne als Stylist. Dabei stylt er Klamotten für den Menschen und nicht für den Trend oder das „Label“. So werden manche Designs extra angefertigt, aber auch selbst gekaufte Lieblingsstücke so zusammengestellt, dass das Outfit mit dem Typ/Menschen zusammen ein perfektes Bild ergibt. Aus den „Nebenprodukt“ – also aus den Stoffen, die unverarbeitet sind – entstehen dann neue Bilder. In einer eigens entwickelten Technik ergeben sich überwiegend graphische Motive und zwischendrin auch einmal ein Tierporträt. Um dem ganzen kreativen Input einen weiteren Ausgang zu geben fertigt er Zeichnungen an und schreibt u.a. für Fashionblogs und Magazine, wie auch für VOISZ.com

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