Kinotipp: Die Känguru-Chroniken (ab 05.03.’20)

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Die Känguru-Chroniken ©X Filme, X Verleih
Die Känguru-Chroniken ©X Filme, X Verleih

Vor allem in den Socialmediakanälen, treibt sich seit einigen Wochen ein durchgeknalltes Känguru rum. Es schießt Hunde durch Parkanlagen und stellt dabei Vergleiche auf, welche Hunderasse die besten Flugeingeschaften hat, macht Schauspielkollegen runter und hat immer einen coolen, wenn auch oft überheblichen Spruch parat. Das kommt an. Wenn auch langsamer als bei anderen Filmseiten.

Auf facebook folgen der Seite “Känguru-Film” knapp 3.000 Fans (Stand: 29.02.2020). Doch es zeigt, dass hier vermutlich auch deutlich mehr reale Fans dieser Socialmedia-Seite folgen, als bei anderen Kinoproduktionen. Und der Klick lohnt sich.

Die Känguru-Chroniken ©X Filme, X Verleih
Die Känguru-Chroniken ©X Filme, X Verleih

Worum geht es im Film?

Ein Känguru zieht bei seinem Nachbarn, dem unterambitionierten Kleinkünstler Marc-Uwe, ein. Doch kurz darauf reißt ein rechtspopulistischer Immobilienhai die halbe Nachbarschaft ab, um mitten in Berlin-Kreuzberg das Hauptquartier der internationalen Nationalisten zu bauen. Das findet das Känguru gar nicht gut. Es ist nämlich Kommunist. Darauf angesprochen räumt das Känguru ein “Äh ja, das hatte ich vergessen zu erwähnen.”

Jedenfalls entwickelt es einen genialen Plan. Und dann noch einen, weil Marc-Uwe mit dem ersten nicht verstanden war. Und noch einen dritten, weil der zweite nicht funktioniert hat. Den Rest kann man sich ja denken. Vier Nazis, eine Hasenpfote, drei Sportwagen, ein Psychotherapeut, eine Penthouse-Party und am Ende ein großer Anti-Terror-Anschlag, der dem rechten Treiben ein Ende setzen soll. Angeblich “Nach einer wahren Begebenheit”.

Die Känguru-Chroniken ©X Filme, X Verleih
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