Heidi Klum löst Kontroverse wegen Teilnahme beim L.A. Pride aus

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Heidi Klum mit ihren Kindern beim L.A. Pride ©instagram.com/heidiklum/
Heidi Klum mit ihren Kindern beim L.A. Pride ©instagram.com/heidiklum/

Egal was Heidi Klum macht und postet, es wird direkt alles kommentiert und auch diskutiert. “Darf sie das?”, “Muss das sein?”, “Ist sie verrückt?”. So war es auch nicht verwunderlich, dass ihr aktueller instagram-Post, bei dem sie sich mit ihren Kindern auf der L.A. Pride zeigt zu hitzigen Diskussionen führte.

Ob man Kindern wirklich dieser Situation aussetzen müsse, ist noch einer der weniger krassen negativen Kommantare, die sich Model Heidi Klum zu ihrem Posting anhören muss. Warum sollte man eigentlich nicht mit Kindern zum Pride gehen? In München beispielsweise gibt es seit einigen Jahren ein Regenbogen-Family-Area, wo nicht nur sogenannte Regenbogenfamilien (gleichgeschlechtliche Paare mit ihren Kindern, anmerk. der Redaktion) erwünscht sind, sondern jede Familie eingeladen ist, vorbei zu kommen.

In dieser Diskussion geht leider vollkommen verloren, dass eine CSD-Parade oder ein Pride nicht nur die sexuelle Vielfalt als Komponente hat, sondern vielmehr für Gleichberechtigung steht und damit zeigen möchte, dass Liebe in jeder Form zu akzeptieren ist.

Somit gibt es zum Glück auch neben der Kritik, viel positives Feedback, was den Glauben an die Menschheit bzw. Menschlichkeit nicht ganz aufgeben lässt. Und es zeigt, dass Heide Klum nicht nur aus PR-Zwecken, ihre letzte “Germanys next Topmodel”-Show unter dem Motto “Diversity” gestellt hat, sondern es auch im privaten auslebt. Respekt!

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