Filmtipp: “Love, Simon”

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Szenenbild
Szenenbild "Love, Simon" © 2018 Twentieth Century Fox

Jeder verdient eine großartige Liebesgeschichte. Für den sechszehnjährigen Simon Spier ist es allerdings etwas komplizierter: er muss seiner Familie und seinen Freunden erst noch erklären, dass er schwul ist. Und er muss auch noch herausfinden, wer der anonyme Mitschüler ist, in den er sich online verliebt hat. Die Lösung beider Probleme nimmt einen urkomischen aber auch beunruhigenden Verlauf und verändert Simons Leben vollkommen.

Szenenbild "Love, Simon" © 2018 Twentieth Century Fox
Szenenbild “Love, Simon” © 2018 Twentieth Century Fox

In LOVE, SIMON beginnt der 16-jährige, nicht offen schwule Simon Spier einen heimlichen E-Mail-Flirt mit einem Klassenkameraden, der ebenfalls sein Coming-out noch nicht hatte. Bis eine seiner E-Mails in falsche Hände gerät, und die Gefahr besteht, dass Simons Geheimnis öffentlich werden könnte. Martin, der ungelenke Klassenclown, erpresst ihn: Martin will sich – mit Simons Hilfe – mit der schönen Abby Suso (Alexandra Shipp) verabreden. Und wenn Simon ihn nicht unterstützt… nun, dann wird er Simons sexuelle Orientierung halt öffentlich bekanntgeben. Noch schlimmer, die Identität von „Blue”, dem Jungen mit dem er sich heimlich schreibt, würde auch öffentlich werden.

Szenenbild "Love, Simon" © 2018 Twentieth Century Fox
Szenenbild “Love, Simon” © 2018 Twentieth Century Fox

Als zusätzlich noch Simons beste Freunde beginnen unterschiedliche Wege zu gehen, seine Korrespondenz mit Blue mit jedem Tag intensiver wird und Martins Drohung über ihm schwebt, scheint Simons Leben völlig aus den Fugen zu geraten. Bevor es ihn kalt erwischt, muss er einen Weg finden, selbstbestimmt sein Coming-out zu gestalten – ohne seine Freunde zu verschrecken oder sich selbst zu verraten. Und er darf vor allem nicht seine Chance verspielen, mit einem Typen glücklich zu werden, dessen Namen er noch nicht mal kennt.

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